Knochenmetastasen DTZ Therapie GbR

Strahlentherapie bei Knochenmetastasen: Schmerzen lindern, Stabilität erhalten

Gezielte Hilfe bei Schmerzen und Komplikationen

Knochenmetastasen sind nicht nur sehr schmerzhaft und damit belastend für die Lebensqualität, sondern können auch gefährliche Komplikationen wie Knochenbrüche oder Nervenschäden verursachen. Besonders bei Befall der Wirbelsäule droht im schlimmsten Fall eine Querschnittslähmung durch Nervenkompression.

Frühzeitige Behandlung bei Schmerzen oder Instabilität

Die Strahlentherapie kommt zum Einsatz, wenn Knochenmetastasen starke Schmerzen auslösen oder durch sogenannte Osteolysen die Stabilität des Knochens bedrohen. Bei Befall der Wirbelsäule wird auch behandelt, um einer Nervenkompression frühzeitig entgegenzuwirken. Durch die Strahlentherapie werden Tumorzellen gezielt zerstört und das gestörte Gleichgewicht im Knochenstoffwechsel wieder hergestellt. In Kombination mit Medikamenten wie Bisphosphonaten kann der Knochen ausheilen und seine Stabilität zurückgewinnen. Etwa 50 % der Patienten berichten über vollständige Beschwerdefreiheit, bei rund 90 % bessern sich die Symptome deutlich.

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Wie wird entschieden, ob Strahlentherapie die beste Option für den Patienten mit Knochenmetastasen ist?

Die bevorzugte Behandlungsoption

Grundsätzlich ist die Strahlentherapie die bevorzugte Behandlungsoption bei Knochenmetastasen. In Fällen mit einem sehr hohen Frakturrisiko – etwa wenn der Knochen bereits stark geschwächt oder instabil ist – kann es jedoch notwendig sein, zunächst eine operative Stabilisierung durch die Unfallchirurgie vorzunehmen. Liegt zusätzlich auch eine Nervenkompression vor, ist in manchen Fällen auch eine neurochirurgische Entlastung erforderlich, bevor die Strahlentherapie beginnen kann.

Welche Symptome der Knochenmetastasen können mit Strahlentherapie behandelt werden?

Schmerzen lindern und Knochen stabilisieren

Mit der Strahlentherapie können vor allem die durch Knochenmetastasen verursachten Schmerzen gelindert werden. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, den angegriffenen Knochen zu stabilisieren und so das Risiko für Brüche zu verringern.

Gibt es besondere Technologien / Therapien, die das DTZ Berlin zur Behandlung von Knochenmetastasen einsetzt?

Ergänzende Bisphosphonate

Zur Unterstützung der Knochenheilung werden ergänzend zur Strahlentherapie häufig sogenannte Bisphosphonate eingesetzt. Diese Medikamente wirken gezielt auf den Knochenstoffwechsel: Sie verlangsamen den Abbau des Knochens, fördern seine Stabilität und können so Schmerzen lindern sowie das Risiko für Brüche verringern.

Wie sollte sich der Patient während der Therapie ernähren?

Gesund und ausgewogen

Während der gesamten Dauer der Strahlen­­therapie ist eine aus­gewogene und gesunde Ernährung von großer Bedeutung, um Ihren Körper optimal zu unterstützen und die best­möglichen Behandlungs­­ergebnisse zu er­zielen.

Rauchen während der Strahlentherapie?

Bitte Folgendes beachten:

Zwei Stunden vor Ihrer Strahlen­­­therapie­­sitzung sollten Sie auf das Rauchen verzichten, da die Reduzierung von Sauer­stoff im Gewebe die Wirksamkeit der Behandlung vermindert. Sollte es Ihnen schwer­fallen, auf Zigaretten zu verzichten, ist es besser möglichst früh am Tag einen Termin zu wählen. Nach der täglichen Be­strahlung ist es zwar immer noch nicht gesund, aber beeinträchtigt nicht unmittelbar die Be­handlung.

Welche Nebenwirkungen können auftreten, und wie werden diese behandelt?

Nicht über zu große Skelettabschnitte

Die Nebenwirkungen der Strahlentherapie hängen davon ab, welcher Teil des Skeletts behandelt wird. Wichtig ist, dass im Knochen das Knochenmark sitzt, das neue Blutzellen bildet. Wird zu viel davon bestrahlt, kann die Blutbildung gestört werden. Deshalb sollte eine Strahlentherapie nicht über zu große Skelettabschnitte hinweg erfolgen.

Welche Unterstützung kann der Patient nach der Therapie erwarten?

Nachsorge

Nach Abschluss der Bestrahlung erfolgt die weitere Betreuung im Rahmen der Nachsorge. Diese umfasst sowohl medizinische Verlaufskontrollen als auch begleitende Unterstützungsangebote.

Von der Terminvereinbarung bis zur Behandlung

Unsere 4 Schritte in der Übersicht

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1. Termin vereinbaren

Nehmen Sie mit uns telefonisch oder digital Kontakt auf und vereinbaren Sie einen ersten Termin.

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2. Erst­gespräch führen

In einem ausführlichen Gespräch werden mögliche Behandlungs­optionen besprochen


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3. Bestrahlungs-Behandlung

Ihre Bestrahlungs­sitzungen erhalten Sie über einen fest­gelegten Zeit­raum, jede Sitzung dauert nur wenige Minuten.

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4. Nachsorge­untersuchung

Nach Ihrer Strahlen­therapie führen wir eine Nach­sorge­untersuchung durch, um die Reaktion Ihres Körpers zu bewerten.

Unser Team

Bei uns finden Sie die besten Experten für Ihre Erkrankung.

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"Eine gute Strahlentherapie bietet modernste Therapie und fügt sich in EIN Team für den Patienten ein."

Dr. Matthias Lampe
Facharzt für Strahlentherapie
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"Das Vertrauen unserer Patienten gilt dem Arzt und nicht den Geräten."

Dr. Hendrik Herm
Facharzt für Strahlentherapie
Ärztlicher Leiter der DTZ Therapie am Frankfurter Tor