Weichteilverkalkung DTZ Therapie GbR

Strahlentherapie bei Weichteilverkalkung: Reizung reduzieren – Lebensqualität zurückgewinnen

Schmerz durch Kalkablagerungen

Bei der Weichteilverkalkung – z. B. in der Schulter – lagern sich Kalziumsalze in Sehnen oder Muskeln ab. Dies führt zu starken Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen.

Sanfte Behandlung mit großer Wirkung

Die Strahlentherapie zielt darauf ab, die Entzündung zu hemmen und die schmerzauslösenden Reize zu verringern. In vielen Fällen bessern sich die Beschwerden bereits nach wenigen Sitzungen deutlich.

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Wie hoch ist die Erfolgs­quote der Strahlen­therapie bei Weichteil­verkalkung?

Hohe Chancen

Die Be­handlung zeigt in vielen Fällen eine deutliche Bess­erung der Schmerzen und ist eine etablierte Option bei therapiere­sistenten Beschwerden. Die Erfolgs­quote liegt vergleichbar mit anderen gut­artigen Indikationen häufig bei über 70 %.

Warum sollte der Patient bei Weichteil­verkalkung eine Behandlung mit Strahlen­therapie in Er­wägung ziehen?

Entzündungen hemmen

Bei einer Weichteil­verkalkung – z. B. in der Schulter – lagern sich Kalzium­salze in Sehnen oder Muskeln ab. Das führt zu Schmerzen, Schwellung und Bewegungs­einschränkungen. Wenn konservative Therapien wie Physio­therapie oder Injektionen nicht helfen, kann die Strahlen­therapie Entzündungen hemmen und die Beschwerden wirksam lindern.

Wie viele Sitzungen sind notwendig?

Vier bis sechs

Es werden in der Regel vier bis sechs Sitzungen durch­geführt – entweder 6 × 0,5 Gy oder 4 × 1 Gy, verteilt über ein bis zwei Wo­chen.

Wie bereitet man sich auf die Sitzungen vor?

Auf starke körperliche Belastung verzichten

Eine besondere Vorbereitung ist nicht nötig. Bei Schulter­behandlungen sollte ein kleines Hand­tuch mitgebracht werden, um die Lagerung während der Be­strahlung zu erleichtern. Auf starke körperliche Belastung der betroffenen Region sollte verzichtet werden.

Wie hoch ist die Strahlendosis, die bei Weichteil­verkalkung eingesetzt wird?

Eine sehr geringe Dosis

Die Dosis ist sehr gering und liegt zwischen 0,5 und 1 Gy je Behandlung bzw. insgesamt bei 3-4 Gy. Bei der Therapie von Krebserkrankungen werden Dosen angewendet, die mehr als das zehnfache höher liegen. Daher gibt es auch keine Nebenwirkungen, die mit diesen Therapien vergleichbar wären.

Wie wird die Strahlendosis bestimmt, um die optimale Wirkung zu erzielen?

Standardisierte Therapiekonzepte

Dabei handelt es sich um bewährte Behandlungsabläufe, die nach festen medizinischen Empfehlungen ablaufen und eine möglichst sichere und wirksame Therapie gewährleisten.

Welche Technologien oder Geräte werden eingesetzt, um die Bestrahlung exakt auszurichten?

Hoher Qualitätsstandard

Auch wenn die Strahlendosen sehr klein sind, gilt der gleiche Qualitätsstandard wie bei anderen Therapien. Wir nutzen Linearbeschleuniger.

Wird die Strahlentherapie von der Krankenkasse übernommen?

Eine Kassenleistung

Ja, die Strahlentherapie wird von der Krankenkasse übernommen und zählt zu den regulären Kassenleistungen.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Vorüber­gehende Schmerz­verstärkung

Es kann vorübergehend zu einer leichten Verstärkung der Schmerzen kommen, besonders in den ersten Wochen nach der Behandlung. Diese klingen in der Regel von selbst ab. Langfristige Nebenwirkungen sind sehr selten.

Von der Terminvereinbarung bis zur Behandlung

Unsere 4 Schritte in der Übersicht

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1. Termin vereinbaren

Nehmen Sie mit uns telefonisch oder digital Kontakt auf und vereinbaren Sie einen ersten Termin.

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2. Erst­gespräch führen

In einem ausführlichen Gespräch werden mögliche Behandlungs­optionen besprochen


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3. Bestrahlungs-Behandlung

Ihre Bestrahlungs­sitzungen erhalten Sie über einen fest­gelegten Zeit­raum, jede Sitzung dauert nur wenige Minuten.

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4. Nachsorge­untersuchung

Nach Ihrer Strahlen­therapie führen wir eine Nach­sorge­untersuchung durch, um die Reaktion Ihres Körpers zu bewerten.

Unser Team

Bei uns finden Sie die besten Experten für Ihre Erkrankung.

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"Eine gute Strahlentherapie bietet modernste Therapie und fügt sich in EIN Team für den Patienten ein."

Dr. Matthias Lampe
Facharzt für Strahlentherapie
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"Das Vertrauen unserer Patienten gilt dem Arzt und nicht den Geräten."

Dr. Hendrik Herm
Facharzt für Strahlentherapie
Ärztlicher Leiter der DTZ Therapie am Frankfurter Tor