Strahlentherapie beim Impingement-Syndrom: Schonend gegen Entzündungen und Bewegungsschmerzen
Wenn Enge zu Schmerzen wird – das Impingement-Syndrom und seine Symptome
Das Impingement-Syndrom tritt häufig in der Schulter oder Hüfte auf und beschreibt eine schmerzhafte Einengung im Gelenkbereich. Durch diese Enge kommt es zu einer Reibung oder einem mechanischen Druck auf Sehnen und Schleimbeutel, was eine Entzündungsreaktion auslöst. Betroffene klagen über eingeschränkte Beweglichkeit, ziehende oder stechende Schmerzen.
Diagnostisch zeigt sich oft in der Bildgebung – etwa im Ultraschall oder MRT – eine Verdickung der Sehnen oder andere Zeichen einer Reizung. Obwohl zunächst konservative Behandlungen wie Physiotherapie, Schmerzmittel oder Injektionen zum Einsatz kommen, bleibt bei vielen Patientinnen und Patienten die Entzündung bestehen.
Gezielte Linderung durch Strahlentherapie – wann sie eingesetzt wird und was sie bewirkt
Wenn herkömmliche Maßnahmen keinen ausreichenden Erfolg bringen, kann die Strahlentherapie als schmerzlindernde, antientzündliche Behandlung eingesetzt werden. Dabei wird gezielt der Bereich bestrahlt, in dem die Entzündung nachgewiesen wurde – also genau dort, wo die Enge zu Reibung und Schmerzen führt. Die Bestrahlung wirkt entzündungshemmend, ohne dabei die Enge selbst zu beseitigen. Eine dauerhafte Beseitigung der Ursache ist nur operativ möglich – das Ziel der Strahlentherapie ist es, die Entzündung zu stoppen und so die Schmerzen zu lindern.
DTZ Kontakt
Buchen Sie noch heute einen Termin mit uns und lassen Sie sich in einem Erstgespräch beraten.
Schnelleinstieg
Wählen Sie eine Erkrankung aus der Listen für einen Schnelleinstieg
Wie hoch ist die Erfolgsquote der Strahlentherapie bei einem Impingement-Syndrom?
Sehr gute Erfolgsquoten
Die Erfolgsquote liegt bei rund 70 % der Patienten. In manchen Fällen kann es nach Jahren zu einem Rückfall der Beschwerden kommen, da die Enge als Grundursache bestehen bleibt.
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
In der Regel sechs Sitzungen
Die Behandlung erfolgt in der Regel in sechs Sitzungen, verteilt über drei Wochen (zwei Bestrahlungen pro Woche). Danach folgt meist eine Pause von etwa drei Monaten, nach der – je nach Bedarf – eine zweite Serie durchgeführt werden kann.
Wie bereitet man sich auf die Sitzungen vor?
Gerne ein Handtuch mitbringen
Vor der Behandlung sind keine besonderen Vorbereitungen notwendig – lediglich bei der Bestrahlung von Schulter, Hüfte oder Knie sollte ein kleines Handtuch mitgebracht werden, um die Lagerung zu erleichtern.
Wie hoch ist die Strahlendosis, die beim Impingement-Syndrom eingesetzt wird?
Eine sehr geringe Dosis
Die Dosis ist sehr gering und liegt zwischen 0,5 und 1 Gy je Behandlung bzw. insgesamt bei 3-4 Gy. Bei der Therapie von Krebserkrankungen werden Dosen angewendet, die mehr als das zehnfache höher liegen. Daher gibt es auch keine Nebenwirkungen, die mit diesen Therapien vergleichbar wären.
Wie wird die Strahlendosis bestimmt, um die optimale Wirkung zu erzielen?
Standardisierte Therapiekonzepte
Dabei handelt es sich um bewährte Behandlungsabläufe, die nach festen medizinischen Empfehlungen ablaufen und eine möglichst sichere und wirksame Therapie gewährleisten.
Welche Technologien oder Geräte werden eingesetzt, um die Bestrahlung exakt auszurichten?
Hoher Qualitätsstandard
Auch wenn die Strahlendosen sehr klein sind, gilt der gleiche Qualitätsstandard wie bei anderen Therapien. Wir nutzen Linearbeschleuniger.
Wird die Strahlentherapie von der Krankenkasse übernommen?
Eine Kassenleistung
Ja, die Strahlentherapie wird von der Krankenkasse übernommen und zählt zu den regulären Kassenleistungen.
Von der Terminvereinbarung bis zur Behandlung
Unsere 4 Schritte in der Übersicht
1. Termin vereinbaren
Nehmen Sie mit uns telefonisch oder digital Kontakt auf und vereinbaren Sie einen ersten Termin.
2. Erstgespräch führen
In einem ausführlichen Gespräch werden mögliche Behandlungsoptionen besprochen
3. Bestrahlungs-Behandlung
Ihre Bestrahlungssitzungen erhalten Sie über einen festgelegten Zeitraum, jede Sitzung dauert nur wenige Minuten.
4. Nachsorgeuntersuchung
Nach Ihrer Strahlentherapie führen wir eine Nachsorgeuntersuchung durch, um die Reaktion Ihres Körpers zu bewerten.
Unser Team
Bei uns finden Sie die besten Experten für Ihre Erkrankung.
"Eine gute Strahlentherapie bietet modernste Therapie und fügt sich in EIN Team für den Patienten ein."
Dr. Matthias Lampe
"Das Vertrauen unserer Patienten gilt dem Arzt und nicht den Geräten."
Dr. Hendrik Herm
Facharzt für Strahlentherapie
Ärztlicher Leiter der DTZ Therapie am Frankfurter Tor
MVZ DTZ Strahlentherapie am Frankfurter Tor
DTZ Berlin
Kadiner Str. 23
10243 Berlin- Friedrichshain
Fachärzte für Strahlentherapie
Ärztlicher Leiter üBAG: Dr. med. Matthias Lampe
Ärztlicher Leiter MVZ : Dr. med. Hendrik Herm
DTZ Strahlentherapie am Onkozentrum Berlin OZB
DTZ Berlin
Salvador-Allende-Straße 2–8
12559 Berlin-Köpenick
Kontakt
Tel.: 030 511 364 300
Fax.: 030 511 364 431
KiM: strahlentherapie@telekom.kim.telematik
KiM: strahlentherapie@berlin-dtz.de
Öffnungszeiten
Mo. - Fr.: 08:00 - 16:00 Uhr
Radiologie / Nuklearmedizin in Kooperation mit der üBAG MVZ Diagnostisch Therapeutisches Zentrum
DTZ Berlin
Kadiner Str. 23
10243 Berlin- Friedrichshain
Leitung
Leiter üBAG: Prof. Dr. Wolfgang Mohnike
Ärztlicher Leiter: PD Dr. Konrad Mohnike
Kontakt
Tel.: 030 293697 300
Mail: info@berlin-dtz.de