Endokrine Orbitopathie DTZ Therapie GbR

Strahlentherapie bei endokriner Orbitopathie: Druck lindern, Entzündung stoppen

Wenn die Augen aus dem Gleichgewicht geraten

Die endokrine Orbitopathie tritt meist im Zusammenhang mit einer Autoimmunerkrankung wie Morbus Basedow auf und betrifft die Augenhöhle. Symptome wie Druckgefühl, Sehstörungen, Augentrockenheit und Hervortreten der Augen beeinträchtigen Betroffene oft stark.

Zielgerichtete Bestrahlung gegen die Entzündung

Die Strahlentherapie wird gezielt auf die entzündlich veränderten Augenmuskeln hinter dem Auge angewendet. Sie kann die Schwellung reduzieren, Druck lindern und das Fortschreiten der Symptome stoppen.

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Wie hoch ist die Erfolgs­quote der Strahlen­therapie bei endokriner Orbitopathie?

Gute Chancen

Die Erfolgs­quote liegt bei etwa 60 %. Wenn die Therapie anspricht, bleibt der Zustand in der Regel stabil. In manchen Fällen spricht die Be­handlung leider nicht wie erhofft an – das betrifft vor allem Patienten und Patientinnen, die bereits viele andere Therapien er­halten haben.

Warum sollte der Patient mit endo­kriner Orbit­opathie eine Behandlung mit Strahlen­therapie in Er­wägung ziehen?

Entzündungs­hemmende Wir­kung

Die endokrine Orbit­opathie tritt meist im Zusammen­hang mit einer Auto­immunerkrankung wie Morbus Basedow auf und betrifft die Augen­höhle. Typische Beschwerden sind hervortretende Augen, Doppelbilder und Druckgefühl. Wenn medikamentöse Therapien (z. B. Kortison, Antikörper) nicht ausreichend wirken, kann die Strahlen­therapie eine entzündungs­hemmende Wirkung entfalten und Beschwerden lindern.

Wie viele Sitzungen sind notwendig?

Acht Sitzungen

Die Behandlung erfolgt in acht Sitzungen, typischerweise: 8 × 0,3 Gy. Gesamtdosis: ca. 2,4 Gy. Beide Augen­höhlen werden bestrahlt.

Wie bereitet man sich auf die Sitzungen vor?

Eine besondere Vorbereitung ist nicht erforderlich

Eine besondere Vorbereitung ist nicht erfor­derlich. Die Bestrahlung erfolgt gezielt auf die Hinterwand der Augen­höhle (Orbita), nicht auf den Aug­apfel selbst. Häufig wird die Strahlen­therapie parallel zu Kortison­gaben durchgeführt.

Wie hoch ist die Strahlen­dosis, die bei endo­kriner Orbit­opathie eingesetzt wird?

Eine sehr niedrige Dosis

Es handelt sich um eine niedrig dosierte Therapie mit ins­gesamt etwa 2,4 Gy, aufgeteilt in acht Sitzungen – gut verträglich und gezielt auf den ent­zündeten Bereich hinter dem Auge aus­gerichtet.

Wie wird die Strahlendosis bestimmt, um die optimale Wirkung zu erzielen?

Standardisierte Therapiekonzepte

Dabei handelt es sich um bewährte Behandlungsabläufe, die nach festen medizinischen Empfehlungen ablaufen und eine möglichst sichere und wirksame Therapie gewährleisten.

Welche Technologien oder Geräte werden eingesetzt, um die Bestrahlung exakt auszurichten?

Hoher Qualitätsstandard

Auch wenn die Strahlendosen sehr klein sind, gilt der gleiche Qualitätsstandard wie bei anderen Therapien. Wir nutzen Linearbeschleuniger.

Wird die Strahlentherapie von der Krankenkasse übernommen?

Eine Kassenleistung

Ja, die Strahlentherapie wird von der Krankenkasse übernommen und zählt zu den regulären Kassenleistungen.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

In der Regel keine

Aufgrund der niedrigen Dosis sind keine nennens­werten Neben­wirkungen zu erwarten. Die Beschwerden wie Tränen­fluss oder Doppel­bilder sind Symptome der Erkrankung – nicht der Be­strahlung.

Von der Terminvereinbarung bis zur Behandlung

Unsere 4 Schritte in der Übersicht

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1. Termin vereinbaren

Nehmen Sie mit uns telefonisch oder digital Kontakt auf und vereinbaren Sie einen ersten Termin.

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2. Erst­gespräch führen

In einem ausführlichen Gespräch werden mögliche Behandlungs­optionen besprochen


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3. Bestrahlungs-Behandlung

Ihre Bestrahlungs­sitzungen erhalten Sie über einen fest­gelegten Zeit­raum, jede Sitzung dauert nur wenige Minuten.

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4. Nachsorge­untersuchung

Nach Ihrer Strahlen­therapie führen wir eine Nach­sorge­untersuchung durch, um die Reaktion Ihres Körpers zu bewerten.

Unser Team

Bei uns finden Sie die besten Experten für Ihre Erkrankung.

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"Eine gute Strahlentherapie bietet modernste Therapie und fügt sich in EIN Team für den Patienten ein."

Dr. Matthias Lampe
Facharzt für Strahlentherapie
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"Das Vertrauen unserer Patienten gilt dem Arzt und nicht den Geräten."

Dr. Hendrik Herm
Facharzt für Strahlentherapie
Ärztlicher Leiter der DTZ Therapie am Frankfurter Tor