Planungs-CT DTZ Therapie GbR

Planungs-CT – Präzision, die den Unterschied macht

Der erste Schritt zur wirksamen und schonenden Strahlentherapie

Die Planungs-CT ist der essenzielle Auftakt jeder modernen Strahlenbehandlung. Durch hochauflösende 3D-Bildgebung ermöglicht diese die milli­meter­genaue Lokalisation des Tumors und der umliegenden Organe. So kann die Bestrahlung exakt geplant und individuell auf den Patienten abgestimmt werden – mit dem Ziel, den Tumor wirksam zu bekämpfen und gleich­zeitig gesundes Gewebe best­möglich zu schonen. Diese Technologie schafft die Grund­lage für eine personali­sierte, sichere und besonders schonende Krebstherapie – mit maximalem Behandlungs­erfolg und minimalen Nebenwirkungen.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Modernste Technologie – Millimetergenaue CT-Aufnahmen für höchste Präzision.
  • Hohe Flexibilität – Durch spezielle 4D-CT-Technik.
  • Patientensicherheit – Exakte Bildgebung bei minimaler Strahlenexposition.
  • Patientenkomfort – Durch kurze Untersuchungszeiten.

Hightech für höchste Behandlungssicherheit

Die Planungs-CT bildet die technische Basis für eine erfolgreiche Strahlentherapie. Die Untersuchung liefert hoch­auflösende 3D-Bilder des Tumors und der um­liegenden Organe – milli­meter­genau und in therapeutischer Lagerung. Diese Daten sind unerlässlich, um die Strahlen­dosis indivi­duell anzu­passen, gesundes Gewebe zu schonen und Nebenwirkungen zu minimieren. Während der Unter­suchung wird der Patient mit Lagerungs­hilfen wie Masken oder Vakuum­matratzen fixiert – in exakt der Position, in der später die Therapie stattfindet. So ist eine konsistente Bestrahlung über alle Sitzungen hinweg gewährleistet.

Die 4D-CT für dynamische Tumoren
Für Tumoren, die sich durch Atmung oder andere Bewe­gungen verändern – etwa in der Lunge oder Leber – kommt eine sogenannte 4D-CT zum Einsatz. Diese Technik erfasst die Tumor­bewegung über mehrere Atem­zyklen hinweg und ermöglicht es, die Strahlen­therapie exakt auf diese Bewegungsphasen abzustimmen.

Präzision durch Bildfusion mit MRT und PET
Zusätzlich können die CT-Daten mit Aufnahmen aus der MRT oder PET kombiniert werden. Die MRT liefert exzellente Details bei Weich­teil­tumoren, etwa im Gehirn oder Becken­bereich, während die PET stoff­wechsel­aktive Tumorareale sichtbar macht. Durch diese Bild­fusion entsteht ein voll­ständiges, mehr­dimension­ales Bild des Tumors – eine entscheidende Voraus­setzung für ziel­gerichtete und schonende Behandlungen. Das Zusammenspiel aus modernster CT-Technik, individuellen Lagerungs­verfahren und ergänzender Bild­gebung macht das Planungs-CT zu einem unver­zichtbaren Instrument auf dem Weg zu einer sicheren, effektiven und präzise angepassten Krebstherapie.

Einsatzspektrum der Planungs-CT

Die Planungs-CT kommt bei nahezu allen modernen Strahlen­therapien zum Einsatz – unabhängig davon, ob es sich um Tumoren im Kopf, Brust­raum, Bauch oder Becken handelt. Durch die hoch­präzise Bild­gebung kann die Strahlen­dosis exakt auf das Tumor­volumen abgestimmt werden, was nicht nur die Wirksamkeit der Therapie verbessert, sondern auch das Risiko von Nebenwirkungen reduziert. Besonders bei schwer erreich­baren oder beweglichen Tumoren liefert das Planungs-CT die nötige Detail­tiefe, um eine milli­meter­genaue Bestrahlung zu ermöglichen. Die Planungs-CT bildet die Grund­lage für eine individuell zugeschnittene, wirksame und sichere Krebstherapie.

  • Hirntumoren (z. B. Glioblastome, Metastasen, Meningeome)
  • Kopf-Hals-Tumore (Kehlkopf-, Rachen- oder Zungengrundkrebs)
  • Lungenkrebs (NSCLC, SCLC)
  • Brustkrebs (zur Nachbehandlung nach Operation)
  • Prostatakrebs und gynäkologische Tumoren
  • Rektum- und andere Darmtumoren
  • Blasen-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Lymphome (Hodgkin- und Non-Hodgkin-Lymphome)
  • Knochen- und Weichteilsarkome
  • Metastasen in Gehirn, Knochen oder Lunge
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Wie funktioniert eine Planungs-CT?

Eine Planungs-CT ist eine spezielle Computer­tomographie, die vor Beginn einer Strahlen­therapie durchgeführt wird. Während der Unter­suchung liegt der Patient in einer exakt definierten Position, die mithilfe von Lagerungs­hilfen wie Vakuum­matratzen oder Masken stabilisiert wird – genauso, wie später auch bei der Bestrahlung. Das CT-Gerät erstellt hoch­auf­lösende 3D-Bilder vom Tumor und den um­liegenden Organen. Diese Daten werden in eine spezielle Planungs­software übertragen, wo sie mit anderen Bild­daten (z. B. MRT, PET) kombiniert und zur exakten Berechnung der Strahlen­dosis verwendet werden. Falls sich der Tumor durch Atmung bewegt, kommt zusätzlich eine 4D-CT zum Einsatz, die die Bewegung über mehrere Atemphasen hinweg abbildet.

Welche Patienten werden mit der Planungs-CT behandelt?

Die Planungs-CT wird bei nahezu allen Krebs­patienten eingesetzt, die eine Strahlentherapie erhalten. Dazu zählen Patientinnen und Patienten mit Tumoren im Gehirn, Hals, Brustkorb, Bauch oder Becken sowie mit Lymphomen oder Metastasen. Auch bei kombinierter Behandlung – etwa mit Chemo­therapie – wird die Planungs-CT als Grundlage genutzt, um die Be­strahlung gezielt auf das betroffene Gewebe aus­zurichten und gesundes Gewebe zu schonen.

Was kann die Planungs-CT?

Die Planungs-CT ermöglicht eine hochpräzise Planung der Strahlentherapie. Sie liefert milli­meter­genaue Informationen über Lage, Größe und Aus­dehnung des Tumors sowie über benachbarte Risiko­strukturen wie Herz, Rücken­mark oder Blase. Darüber hinaus erlaubt sie eine individuelle Anpassung der Strahlen­dosis an verschiedene Gewebe­typen und sich bewegende Organe. Mithilfe von Bild­fusion und moderner Planungs­software wird die Be­handlung so exakt, effektiv und schonend wie möglich gestaltet.

Wieso wird die Planungs-CT eingesetzt?

Die Planungs-CT ist unver­zichtbar, weil sie die Sicher­heit und Wirk­sam­keit der Strahlen­therapie maßgeblich erhöht. Sie sorgt dafür, dass der Tumor präzise getroffen und das um­liegende gesunde Gewebe best­möglich geschont wird. Durch die genaue Berechnung der Strahlen­dosis, die reprodu­zierbare Lagerung und die Inte­gration ergänzender Bild­daten wird die gesamte Therapie planbar, kontrollier­bar und präzise auf den Patienten zugeschnitten.

Ist die Behandlung schmer­zhaft oder hat sie Neben­wirkungen?

Die Nebenwirkungen sind abhängig davon, welche Körper­region mir der Be­strahlung behandelt wird. Insgesamt ist die Brachy­therapie jedoch gut verträglich und hat meist weniger Neben­wirkungen als eine externe Strahlentherapie. Das medizinische Team gibt individuelle Empfehlungen zu Erholungs­zeiten, sportlichen Aktivitäten und möglichen Ein­schränk­ungen, damit die Patienten schnell wieder in ihren Alltag zurückkehren können.

Welche Rolle spielt die Planungs-CT in der Strahlentherapie?

Die Planungs-CT ist das Fundament jeder modernen Strahlenbehandlung. Ohne sie wäre eine exakte und individuelle Bestrahlungsplanung nicht möglich. Sie liefert alle notwendigen Bild­informationen zur Tumor­lokalisa­tion, erlaubt eine detail­lierte Dosis­berechnung und sichert durch präzise Lagerung eine gleich­bleibend hohe Qualität während der gesamten Therapie. Ergänzende Verfahren wie MRT oder PET sowie moderne Software­lösungen zur Kontur­ierung und Dosis­verteilung machen die Planungs-CT zu einem Schlüssel­instrument für eine erfolgreiche, zielgerichtete und sichere Krebsbehandlung.

MRT im Detail

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein strahlen­freies Bild­gebungs­verfahren, das mit­hilfe von Magnet­feldern und Radio­wellen detaillierte Schnitt­bilder des Körpers erzeugt. Besonders bei Weich­teil­gewebe – wie Gehirn, Muskeln oder Organen – liefert die MRT eine hervorragende Bildqualität. In der Strahlen­therapie wird sie ergänzend zur CT eingesetzt, um Tumoren präziser abzu­grenzen und Risiko­organe besser zu erkennen. Die Kombination beider Bild­daten (CT-MRT-Fusion) ermöglicht eine exaktere Planung und trägt dazu bei, gesunde Gewebe zu schonen und die Strahlen­therapie noch zielg­erichteter und sicherer durchzuführen.

PET im Detail

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein bild­gebendes Verfahren, das Stoff­wechsel­prozesse im Körper sichtbar macht. Dazu wird dem Patienten ein leicht radio­aktiv markierter Zucker verabreicht, der sich besonders in stoff­wechsel­aktiven Geweben – wie Tumoren – anreichert. Die PET erkennt dadurch Krebs­zellen oft früher als andere Verfahren. In der Strahlentherapie wird die PET häufig mit einer CT kombiniert (PET-CT), um aktive Tumorareale exakt zu lokalisieren und gezielt zu bestrahlen. Sie hilft auch, zwischen Tumor und Narben­gewebe zu unter­scheiden und die Behandlung noch präziser und wirksamer zu planen.

Von der Terminvereinbarung bis zur Behandlung

Unsere 4 Schritte in der Übersicht

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1. Termin vereinbaren

Nehmen Sie mit uns telefonisch oder digital Kontakt auf und vereinbaren Sie einen ersten Termin.

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2. Erst­gespräch führen

In einem ausführlichen Gespräch werden mögliche Behandlungs­optionen besprochen


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3. Bestrahlungs-Behandlung

Ihre Bestrahlungs­sitzungen erhalten Sie über einen fest­gelegten Zeit­raum, jede Sitzung dauert nur wenige Minuten.

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4. Nachsorge­untersuchung

Nach Ihrer Strahlen­therapie führen wir eine Nach­sorge­untersuchung durch, um die Reaktion Ihres Körpers zu bewerten.

Unser Team

Bei uns finden Sie die besten Experten für Ihre Erkrankung.

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"Eine gute Strahlentherapie bietet modernste Therapie und fügt sich in EIN Team für den Patienten ein."

Dr. Matthias Lampe
Facharzt für Strahlentherapie
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"Das Vertrauen unserer Patienten gilt dem Arzt und nicht den Geräten."

Dr. Hendrik Herm
Facharzt für Strahlentherapie
Ärztlicher Leiter der DTZ Therapie am Frankfurter Tor